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Kartoffelköße und Rotkraut als Beilage

descriptionAuch diese Jahr Weihnachten gab es bei uns wieder ein Festessen: Gans. Wie man die zubereitet wissen viele sicherlich selbst am besten oder es gibt 100te Rezepte im Internet. Bei den klassischen Zutaten dazu wird es jedoch schon schwerer. Wer auf die Nährwertangaben einer Dose Rotkraut schaut, wird sehr erstaunt sein, wie viel Zucker da drin ist. Man kommt also fast nicht darum herum das selbst zu machen. Wir haben Rotkohl aus unserem eigenen Garten (einer der Gründe, warum ich dieses Jahr nicht dazu gekommen bin, viel her zu schreiben) und da war Selbermachen sowieso angesagt. Außerdem habe ich diese Jahr unser Kloß-Rezept noch mal deutlich verbessern können.

Rotkraut

1Kopf Rotkraut
200 gErythritol
2 ELGänseschmalz
1 TLSalz

Lorbeerblätter

Das Rezept: Das Rotkraut schmeckt am besten, wenn man es bereits am Vortag kocht. Dazu wird der Kopf Rothklohl in ca 1/2 cm breite Streifen zerschnitten. Nur der wirklich feste Strunk sollte dabei nicht genutzt werden. Dickere Blattstiele können problemlos mit verwendet werden. Zuerst kommt das Gänseschmalz in den Topf. Ist das aufgelöst, kann das Kraut darin bei hoher Hitze unter Rühren leicht angebraten werden. Wir geben dann das Erythritol, 2-3 Lorbeerblätter, das Salz und ca 200 ml Wasser dazu und nehmen die Hitze runter (bei meinem Herd auf Stufe 5 von 12) und schließen den Topf mit einem Deckel. Vor allem am Anfang sollte man öfters mal umrühren. Nach ca 2 Stunde Köcheln ist das Rotkraut fertig. Wenn noch zu viel Flüssigkeit enthalten ist, kann man die letzte halbe Stunde den Deckel abnehmen oder diese mit ein wenig Guarkernmehl andicken. Der Gänseschmalz ist nicht nur wegen des Geschmackes enthalten. Als altes Hausrezept sorgt es auch für eine gewisse Konservierung. Dieses Rotkraut hält problemlos 2 Wochen im Kühlschrank.

Kartoffel-Klöße

250 gRicotta
3Eier
65 gSojamehl
65 gKartoffelfasern
65 gWeizenkleber

Salz, Muskat

Seit 3 Monaten haben wir Kartoffelfasern, eine Low Carb Zutat die in Skandinavien gut bekannt ist, aber bei uns noch sehr wenige kennen. 100 g davon werden aus mehr als 4 kg Kartoffeln hergestellt, denen das Wasser und die Stärke entzogen wird. Das gute daran ist, dass fast der gesamte Geschmack in den Fasern erhalten bleibt. Es ist eine ideale Lösung, einen tollen Kartoffelgeschmack ohne Carbs zu erhalten.

Der Ricotta wird mit den Eiern, Salz (1/2 TL)und Muskat gemischt. Dann geben wir den Weizenkleber, das Sojamehl und die Kartoffelfasern dazu und kneten das Ganze rasch zu einem geschmeidigen Teig. In 8 gleiche Teile unterteilt formen wir dann die Klöße. In einem ausreichend großen Topf wird Wasser Wasser mit einen Teelöffel Salz zum Kochen gebracht und die Hitze dann auf kleinste Stufe reduziert. Wenn das Wasser aufgehört hat zu sprudeln, können dann die Klöße hineine. Diese müssen dann 60 Minuten ohne zu kochen ziehen.

Diese Klöße sind geschmacklich total nah an normalen Kartoffelklößen. Sie saugen auch hervorragend die Soße auf. Der wichtigste Unterscheid ist, dass sie sehr schnell satt machen. Selbst für einen guten Esser (wie mich) reicht einer als Beilage vollkommen aus.

Kommentare (1)

  1. vinni66:
    Feb 14, 2016 at 09:54 PM

    haben sie normale Kartoffelklößen gegessen? Das Rezept bzw. die Knödel sind ungenießbar, habe mich genau an das Rezept gehalten. Aussehen unnatürlich wie Knete, hart eher wie ein Fleischkloß, nie wieder. Eine Kartoffel hat man nicht herausgeschmeckt noch gerochen.


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