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Quiche Lorraine

“quiche“quiche“quiche“quicheFertig!
Eines meiner Lieblingsrezepte aus früheren Tagen war die Quiche Lorraine. Auf keinem Geburtstagsbuffet durfte die fehlen. Ich habe sie immer in ganz kleine Stücke geschnitten, denn man wird sehr sehr schnell satt davon! Nachdem ich nach Offenbach gezogen bin und meine Parties wesentlich größer wurden, geriet dieses wunderbare Gericht etwas in Vergessenheit. Um 35 hungrige Mäuler zu stopfen, ist einfach ein großer Topf Chili besser geeignet. Heute machen wir selbst keine Party, sondern sind eingeladen. Da kam mir die Idee, dass eine Quiche ein hervorragendes Mitbringsel wäre. Natürlich in einer low Carb Version!

Quiche Lorraine für 6-8 Personen

Quiche Teig

250 gMandelmehl
75 gGluten
250 gButter
4 ELWasser
1/2 TLSalz

Belag

400 gKochschinken
400 gKäse, Edamer, mittelalter Gouda oder beides
6Eier
400 mlSahne
1/2 TLSalz
Pfeffer, Chilipulver

Das Rezept:

Um für die Quiche einen herzhaften Mürbeteig herzustellen, kneten wir in das gesiebte Mandelmehl und Gluten die Butter ein. Die Butter sollte vorher schon eine halbe Stunde aus dem Kühlschrank genommen worden sein. Sonst braucht man zum Kneten einen Bodybuilder! Meist reicht die Zugabe von 4 EL Wasser, damit ein glatter geschmeidiger Teig entsteht. Salz nicht vergessen. In Abwandlung zum normalen Mürbeteigrezept haben wir heute ein Drittel des Mandelmehls durch unsere neueste Errungenschaft Kürbiskernmehl ersetzt. (Achtung! das Kürbiskernmehl, das wir gekauft haben war recht salzig. Also mit dem Nachsalzen aufpassen!). Diese Variation hat dem Teig eine feine nussige Note gegeben. Dass seine Farbe dabei ins blassgrüne wechselte, passt wunderbar zur Jahreszeit. Es ist ja bald Halloween!

Der Teig wird dann ausgerollt und auf ein Blech ausgelegt. Wir haben auf das Blech vorher Backpapier gelegt. Außerdem erhält unsere Quiche einen ca. 1 cm hohen Teig Rand. Ich versuche mir immer besonders viel Mühe mit dem Rand zu geben und schneide ihn ganz exakt rundherum auf gleicher Höhe mit dem Messer ab. Der Rand ist schließlich der Teil des Teigs, den man bei der fertigen Quiche noch sieht

Der Kochschinken wird fein gewürfelt und dann auf dem Boden gleichmäßig verteilt. Am besten schmeckt beim Käse eine Mischung aus Edamer und Gouda. Wir nehmen außerdem gerne den etwas aromatischeren mittelalten Gouda. Auch der Käse wird - nachdem er geraspelt wurde - sehr gleichmäßig auf dem Boden verteilt. Dann trennen wir 6 Eier und schlagen das Eiweiß leicht steif. Das Eigelb wird mit der Sahne gemischt und mit Salz, Pfeffer und etwas Chili gewürzt. Die Menge an Salz sollte sich nach dem Geschmack des gekochten Schinkens und des Käses richten. Da darf, nein muß der Koch also mal probieren. Meine Frau hat mir heute beim Kochen geholfen und diese sehr undankbare Aufgabe übernommen. Nach 6 Versuchen sowohl beim Schinken als auch beim Käse konnte sie mir ganz genau sagen, wie viel Salz noch an die Soße muss! Zum Schluß wird das geschlagene Eiweiß vorsichtig untergehoben.

Die Soße wird gleichmäßig über den Schinken und Käse verteilt und ab in den Backofen! Nach 30 Minuten bei 175 beginnt unser Belag zu bräunen und der Teig ist gar. So eine Quiche Lorraine schmeckt sowohl warm als auch kalt!

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