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polemik

Die aufgeführten Studien der Low Carb Gegener sagen eigentlich nur eines, dass man noch nichts über mögliche negative Nebenwirkungen einer Low Carb Ernährung weiß. Liest man die Arbeiten im Detail, leiden die Ergebnisse, wie so oft bei „medizinisch-wissenschaftlichen“ Studien zu Lebensgewohnheiten von Menschen, an einer unglaublich schlechten methodischen Anlage der Untersuchungen, viel zu kleinen Fallzahlen und daraus abgeleiteten unhaltbaren Aussagen. Andere als die postulierten monokausalen Erklärungsmuster werden nicht einmal in Betracht gezogen. Wenn man solchen Mist dann auch noch an allen möglichen Stellen in der Welt einsammelt, nennt sich der Haufen Metastudie. Dass so etwas im "Lancet" steht, stellt mal wieder unter Beweis, dass sich das Kriterium für die Veröffentlichung einer Studie in einem Top Magazin, weg von sauberer wissenschaftlicher Arbeit, hin zu pharmapolitisch angenehmen Ergebnissen verlagert. Die empfohlene geschmacksreduzierte Ernährung (Salz und Fett sind nun mal Hauptgeschmacksträger) halte ich dahingegen zumindest für mich und meine Umwelt als sehr gefährlich. Fades Essen bringt nämlich meine Laune auf einen absoluten Tiefpunkt. Man kann natürlich verstehen, dass sich die Altherrenrunde „deutsche Gesellschaft für Ernährung“ – die sich schon so oft geirrt hat, wie sonst nur der Papst – ein Problem damit hat, dass nun ihr lange errungener Minimal-Konsens „Ausgewogene Ernährung und weniger Fett“ nun auch noch in Frage gestellt wird. Einzig das Argument mit der geistigen Leistungsfähigkeit kann ich nachvollziehen. Seit ich keine Bananen mehr schäle, hat sich mein IQ von 60 auf 55 reduziert.

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