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Geschmack

Direkt nach der Geburt schätzt ein Mensch nur die Geschmacksrichtung süß und Umami (auf deutsch: fleischig und herzhaft, hat nicht notwendiger weise was mit Glutamat zu tun wie oft fälschlicher weise behauptet wird). Saures und Bitteres wird abgelehnt. Diese Prägung sorgt nun erst einmal dafür, dass uns die Muttermilch besonders gut schmeckt, da diese als wesentliche Nährstoffe zum einen Milchzucker(süßer Geschmack) und zum anderen Eiweiß und Fett (umami Geschmack) enthält. Zwar ändert sich diese Präferenz im Laufe des Lebens, bzw. kann in einem kulturell geprägten Lernprozess entwickelt werden, aber die Natur hat uns Menschen eine generelle Vorliebe für Nahrungsmittel mitgegeben, die uns besonders gut nähren. Wenn in der frühen Geschichte des Menschen tatsächlich mal Fett und Zucker im Überfluss zur Verfügung stand hat man kräftig reingehauen, um für schlechtere Zeiten gerüstet zu sein.

In unserer Überflussgesellschaft ist dieser Mechanismus nun aber zum Problem geworden. Wer viel Süßes und Fettes ist wird dick!

description Der süße Geschmackssinn lässt sich durch Süßstoffe recht leicht überlisten. was aber beim Abnehmen nicht wirklich hilft. Da unser Körper darauf trainiert ist, dass nach der einem süßen Geschmackserlebnis bald der Blutzuckerspiegel ansteigt, wird schon mal vorsorglich Insulin erzeugt. Nehmen wir jetzt jedoch Süßstoff statt echten Zucker zu uns, dass er den Blutzuckerspiegel nicht anhebt, sinkt dieser ab. Eine dramatische Situation. Wenn jetzt ein Säbelzahntiger käme, könnten wir nicht fortlaufen. Der Körper reagiert auf die einzig logische Art und Weise: wir bekommen Hunger.

Wir sehen also, dass Süßstoffe keine wirklich gute Lösung für Gewichtsproblem ist. Ganz im Gegenteil. Süßstoffe machen Hunger und werden deshalb auch in der Schweinemast eingesetzt.

descriptionGanz anders ist die Situation bei Eiweiß und Fett. Will man darauf verzichten, leidet auch der Geschmack. Dies liegt nicht nur daran, dass das Geschmackserlebnis Umami - was aus dem japanischen übersetzt auch "Wohl_Geschmack" bedeutet - nur in fetten und eiweißreichen Lebensmitteln vorkommt, sondern Fett ist auch Geschmacksträger. Aromen - sowohl künstliche und als auch natürliche - sind nur in Fett, nicht aber in Wasser löslich. Deshalb genießt auch die englische Küche ihren Ruf. Denn - das wissen wir seit "Asterix in Britannia" - Engländer kochen alles am liebst in heißem Wasser und ohne Fett und ÖL.

Jeder weiß: Ohne eine leckere Hollandaise oder zumindest etwas verlassener Butter schmeckt Spargel nun mal -nach gar nichts.

Aus diesem Dilemma ist schwer herauszukommen. Einige Ernährungs Apostel empfehlen deshalb, "dass man sich halt an weniger Geschmack gewöhnen müsse".

Ich persönlich esse viel zu gerne, als dass sich das akzeptieren könnte. Ich denke dass es vielen so geht und das ist der Grund, aus dem "lecker-low-Carb.de" entstanden ist. Lebt man low carb, braucht man ja auf Kalorien nicht mehr zu achten. Mit einem Flöckchen Butter mehr oder dem berühmten „Blob“ Sahne schmeckt alles viel intensiver und automatischer. Den Reflex, dass man auf Süßstoffhunger bekommt, kenne ich zwar auch noch aber er wird nach einem Jahr deutlich geringer. Für mich war das die ideale Lösung:

Fit und in Form bleiben - aber lecker Essen!

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