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Ist der gly(x)kämische Index LOGIsch?

Als Weiterentwicklung von Atkins gilt die Logi- , Montignac- und Glyx-Methode. Bei der Zusammenstellung der Lebensmittel steht hier die Wirkung auf den Insulinspiegel im Körper im Vordergrund. Theoretische Hintergrund dazu ist, dass bestimmte Kohlenhydrate den Insulinspiegel schneller und andere langsamer erhöhen. Dazu wurde in allen diesen Diäten eine neue Rechengröße eingeführt, der glykämische Index (GI) bzw. die glykämische Last (GL). Die Referenz des GI ist die Wirkung von Traubenzucker auf den Körper und wird = 100 gesetzt. Da kein sonstiger Zucker oder Kohlenhydrate so schnell aufgenommen werden wie Traubenzucker, werden allen anderen Lebensmitteln nun Werte kleiner 100 zugeordnet, die die insulinsteigernde Wirkung der enthaltenen Kohlenhydrate beschreiben. So hat zum Beispiel Weißbrot einen GI von 70, rote Bohnen nur von 35, d.h. Kohlenhydrate im Weißbrot das man zum Chili isst, heben doppelt so schnell den Insulinspiegel an, wie die Bohnen im Chili selbst. Oder vereinfacht gesagt: es gibt gute und schlechte Kohlenhydrate.

descriptionDie Schwäche des glykämischen Index ist, dass er nur die Wirkung der Kohlenhydrate berücksichtigt, nicht aber die Menge. Um also die Speisen und Zutatenauswahl zu erleichtern wurde der glykämischen Index mit der Menge der im Lebensmittel enthaltenen Kohlenhydrate multipliziert und das ganze glykämische Last genannt. Der Vorteil dieser Methode ist es, dass viele Lebensmittel, die Atkins verboten hätte, wieder, wenn auch in beschränktem Maße, erlaubt sind. LOGI und Glyx – Anhänger essen Brot und Nudeln sowie fast alle Obstsorten. Wert wird hier auf Vollkorn gelegt und auch die Menge sollte nicht zu groß sein. Um auf diese Weise überhaupt noch eine Gewichtsreduktion zu erreichen, wird den Anhängern empfohlen, auch auf nicht zu viel Fett zu achten.

Obwohl sich die Diäten erst einmal einfacher anhören, da ja viel mehr erlaubt ist, erweisen sie sich im alltäglichen Leben eher als kompliziert. Für uns zumindest haben Taschenrechner oder Computer auf dem Frühstückstisch nichts verloren. Das addieren langer Zahlenkolonnen hat mich schon gestört, als die Zahlen nur für die wesentlich einfacheren Kalorien standen.

Außerdem war für uns der entscheidende Punkt, nicht mehr auf Fett achten zu müssen. So schmeckt alles lecker und man kann auch mal richtig föllen. Insofern ist für uns Low Carb keine Diät, sondern eine Ernährungsweise, die man dauerhaft durchhalten kann. Wir wollten das gar nicht mehr ändern.

Logi, Glyx und co bleiben dahingegen Diäten. Wir zumindest könnten uns nicht vorstellen, uns so dauerhaft zu ernähren. Vielleicht was für Asketen?

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